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Lexikon

In Kürze steht Ihnen das Lexikon der Naturrohstoffe des tropischen Regenwaldes zur Verfügung.

Aloe Vera

Die Aloe Vera ist eine sehr robuste Pflanze, die, wie auch der Kaktus zu den Sukkulenten zählt und zur Familie der Affodillgewächsen gehört. Sie speichert Wasser in Ihren Blättern und muss daher nur gelegentlich gegossen werden. Da die Aloe sehr pflegeleicht ist, ist sie besonders unter Pflanzenfreunden beliebt, die vielleicht nicht den grünsten Daumen vorweisen können, also schlichtweg einfach kein Händchen für Pflanzen haben.

Als Ursprung der Aloe Vera wird die arabische Halbinsel vermutet.

Neben der allgemein bekannten Aloe Vera zählen über 500 weitere Pflanzen zur Gattung der Aloe.

Anwendung Aloe Vera Gel

Das Aloe Vera Gel, das sich im Innern der Blätter beherbergt, wird vor allem in Kosmetik-Produkten, Shampoos und Duschgels verwendet und soll feuchtigkeitsspendend wirken und unter anderem den Heilungsprozess von Hautproblemen, wie Sonnenbrand oder leichten Verbrennungen bestärken. Abgesehen von der äußerlichen Anwendung, ist es jedoch auch zum Verzehr geeignet (z.B. in Smoothies, Säften usw.).

Anbau, Ernte und Vermehren der Aloe

Die Aloe Vera ist nicht nur in der Pflege leicht zu Hand haben, sondern lässt sich auch ohne große Mühen ernten und vermehren. So lassen sich Ableger leicht durch abgeschnittene Blätter oder Kindel (kleine „Pflanzenkinder“, die an der Mutterpflanze wachsen und zur vegetativen Vermehrung dienen) ziehen.

Bei selbstständiger Gewinnung des Aloe Vera Gels aus den Blättern der Aloe Vera Pflanze ist Vorsicht geboten, da das Gel von einem gelben Saft ummantelt wird, der den abführend wirkenden Stoff Aloin enthält. Es empfiehlt sich daher den Saft nach dem Abschneiden der Aloe Vera Blätter vorerst mehrere Stunden abtropfen zu lassen und nur das tatsächliche durchsichtig-milchweiße Aloe Vera Gel von der Blattrinde abzutrennen.